Gewinnerreise des Monats 02/2004
| Gewinner(in) |
Begleiter(in) |

Momo_11
|

Prinz32
|
Die romantische Schlosstour
Petershagen nähe Minden (Westf.)
06.03.2004 - 07.03.2004
Es war einmal zwischen Mindener und Schaumburger Wald, nicht weit entfernt von der Märchenstraße.....ein Schloss....
Wir kannten uns aus dem Datingnetz und hatten uns lange Briefe geschrieben. Am 06. März war es endlich soweit! Am Mindener Bahnhof kam der Zeitpunkt der Enthüllung: Hält der Prinz was der Prinz verspricht? Hat Momo die Flucht vor den grauen Herren geschafft und ist sie wirklich so zeitknapp? Diese Fragen sollten sich erst allmählich klären, denn es galt , einen Kampf zu führen. Einen Kampf gegen die Hexen „Wenigzeit“, "Bitterkalt“ und "Paparazzi". Das waren gleich drei Hexen gegen uns zwei . Die erste Hürde nahmen wir auf Anhieb. Vom ersten Augenblick an verstanden wir uns prächtig. Beim Begrüßungscocktail machte uns die letztere Hexe allerdings schwer zu schaffen. Momo war noch etwas schüchtern, aber das sollte sich durch den Pina Colada bald ändern. "Die ganze Welt lege ich Dir zu Füssen" sagte der Prinz und zeigte ihr sein Schloss. Wer möchte da nicht gerne leben? Beim Stadtrundgang durch Minden war uns die Hexe „Bitterkalt“ schwer auf den Fersen. Momo kannte einen Trick und lächelte den Prinzen an, dessen Nase daraufhin errötete. Innerlich hatte Momo die Hexe beim Prinzen verjagen können. Zum Abendessen mit fünf Gängen war diese Hexe dann auch erst einmal besiegt, jedoch zerrte die Nächste eifrig an uns: Die Hexe „Wenigzeit“ hatte uns in ihren Bann gezogen, so dass uns das dreistündige Abendessen wie nur einige Minuten vorkam. Wie kann denn das sein? Warum sind solche schönen Momente immer so kurz? Am folgenden Morgen ging es dann nach ausgiebigem Frühstück auf die Suche nach dem Mittel gegen alle drei Hexen: In einem alten Buch, welches wir in einer verlassenen Kammer in unserem Schloss gefunden hatten, stand geschrieben, dass dieses Mittel im Inneren einer Windmühle versteckt sei. Also hieß es "ab in den Bus" und auf die Suche. Die Suche nach dem Sieg zum gemeinsamen Feind hat uns zusammengeschweißt (Foto mit Mühle und Pärchen). In einer weiteren Mühle konnten wir zwar nichts finden, aber sie deutete uns den Weg zu einer dritten. Vor uns lag ein langer und beschwerlicher Weg bis wir vor riesigen Flügeln standen. Im Gewirr aus Balken, Zahnrädern und Mahlsteinen fanden wir, was wir suchten: Den Zauberspruch gegen die bösen Hexen. Momo sagte ihn sofort auf - und die Wirkung kam stehenden Fußes - Wir waren frei! Aber leider war dennoch die Zeit der Abreise gekommen und Momo musste ihren Zug bekommen. Der Abschied fiel uns beiden sehr schwer. "Ich bin traurig" sagte der Prinz und entließ seine Prinzessin schweren Herzens in ein fernes Land.
Ich konnte Momo zwar nur für kurze Zeit kennenlernen, aber sofort wurde für mich klar, dass sie eine sehr attraktive, selbstbewusste, intelligente und dennoch tolerante Frau ist, die ich gerne noch weiter kennenlernen möchte. Vielleicht demnächst ja mal auf einem anderen Schloss?
Ja, Prinz hat sein Versprechen gehalten. Er ist ein äußerst lieber und zuvorkommender Mensch, mit dem man sich gerne lange unterhält und einem die Zeit schnell zu kurz wird. Aus „Momo“ wurde zwei Tage lang eine Prinzessin. So viel steht fest: Es war eine wertvolle Begegnung, der sicher noch viele Mails folgen werden ... und wer weiß – es gibt noch so viele Schlösser auf dieser Welt zu besichtigen!?
Last but not least: Ein ganz besonderes Dankeschön gilt “Datingnetz“ für die liebevolle Organisation, das perfekte Timing und den wunderschönen Rahmen!!!

Schlosshotel Petershagen
|

Vom ersten Augenblick an verstanden wir uns prächtig
|

Beim Begrüßungscocktail ...
|

Momo war noch etwas schüchtern, aber das sollte sich durch den Pina Colada bald ändern
|

Der Prinz und zeigte ihr sein Schloss (Schloss Bückeburg)
|

Momo lächelte den Prinzen an, dessen Nase errötet
|

Das candlelight-diner
|

Warum sind solche schönen Momente immer so kurz?
|

Das gemeinsame Frühstück
|

Die Mühlentour
|

Die Suche hat uns zusammengeschweißt
|

... bis wir vor riesigen Flügeln standen
|

Wir waren frei!
|

Der Abschied fiel uns beiden sehr schwer
|

"Ich bin traurig" sagte der Prinz ...
|

und entließ seine Prinzessin schweren Herzens in ein fernes Land.
|
|